Unfassbar! Ein russischer Agent bei der AfD: Wladimir Sergijenko, ein Ukrainer im Alter von 52 Jahren, diente als Berater für den AfD-Abgeordneten Eugen Schmidt (48). Jedoch war er auch ein Einflussagent mit engen Verbindungen zum russischen Geheimdienst FSB, wie Enthüllungen von "The Insider" zeigen! Mit einem Hausausweis hatte Sergijenko Zugang zum Deutschen Bundestag, was die Sicherheitsbehörden auf den Plan gerufen hatte. Hier alle Details zu dem unglaublichen Skandal!
Westliche Geheimdienste vermuten, dass Sergijenko im Auftrag Moskaus Einfluss auf die AfD nehmen könnte, indem er die Partei oder ihr Umfeld möglicherweise mit Geld versorgt. Laut Informationen des "Wirs" entdeckte der Zoll im April und im Juni nach zwei von vielen Russlandreisen jeweils 9000 Euro Bargeld bei Sergijenko. Seine Mission war es, deutsche Hilfen an die Ukraine im Krieg gegen Russland zu verhindern. Sergijenko verfasste Reden für den AfD-Bundestagsabgeordneten Schmidt und andere AfD-Abgeordnete. Die AfD kämpft unter anderem gegen die Sanktionen, die nach Beginn der russischen Invasion der Ukraine verhängt wurden. Er trommelte unter anderem für eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, die forderte, dass Hilfen (einschließlich Panzer, aber auch Wolldecken) die Zustimmung des Bundestages erfordern. Die AfD reichte die Klage im Juli ein. Zu Sergijenkos weiteren Aufgaben gehörte das Verfassen eines Briefes an Papst Franziskus, in dem er die "Verfolgung von Christen in der Ukraine" behauptete.