Lili Paul-Roncallis verpasste ihrem Partner Massimo Sinató (39) während der Proben am Tag vor der Show eine versehentliche Kopfnuss, er musste sich übergeben und von Ärzten betreut werden. Nach ihrem Auftritt gestand Sinató, was ihm anzusehen war: "Ich bin auch immer noch angeschlagen." Die nach wie vor wohl größten Favoriten auf den Gesamtsieg trafen mit ihrem Charleston den Geschmack von Llambi mehr: "Das war eine sehr runde Sache, das war ein Charleston, wie wir ihn kennen." 27 Punkte war der Auftritt der Jury wert.
Die ChallengesBei der zweiten Tanzrunde des Abends musste jedes Paar eine Challenge in ihrem Tanz meistern. Ilka Bessin und Erich Klann hatten 30 Sekunden lang Fächer zu verwenden (11 Punkte); Moritz Hans und Renata Lusin sollten eine halbe Minute mit verdeckten Augen performen (29 Punkte); Luca Hänni und Christina Luft integrierten Stühle in ihre Choreographie (30 Punkte); Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató waren während ihres Tanzes durch ein langes Tuch verbunden (29 Punkte); Tijan Njie und Kathrin Menzinger hatten ein Seil um ihre jeweiligen Füße gebunden (30 Punkte). Worauf sich die Zuschauer in den letzten Folgen freuen dürfen, zeigten die verbliebenen Paare eindrucksvoll: Ausdrucksstärke, Athletik, Coolness, Lebensfreude, Rhythmus, Sex-Appeal, Taktgefühl, und, und, und.
Welcher der vier verbliebenen Promis jetzt die besten Chancen auf das diesjährige "Let's Dance"-Finale hat, dürften nach den bisherigen Performances zwei Faktoren entscheiden: die jeweilige Tagesform und die Anrufe der Zuschauer. Juror Llambi stellte mehr als einmal fest: "Jetzt geht es um jeden Tanz, jede Kleinigkeit kann den Unterschied machen."
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