Der "Bild"-Zeitung erzählte der 49-Jährige, was er sich in der Zukunft konkret von der Politik erhoffe: "Ich bin es leid, dass wir jeden Tag neue Konzepte entwickeln sollen. Ich fordere von der Politik ganz klare Ansagen", so Mälzer im Interview mit der Zeitung und erklärte, was er sich genau darunter vorstelle: "Die Mehrwertsteuer müsste für mindestens drei Jahre reduziert bleiben, damit wir unsere Schulden wieder erwirtschaften können. Außerdem brauchen wir eine dauerhafte Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für die Länge der Krise - und einen zusätzlichen Rettungsschirm."