Wladimir Putin hat im andauernden Ukraine-Krieg wieder einmal einen weiteren hochrangigen Offizier verloren. Ein russischer Oberst wurde angeblich getötet, nachdem er bei einem Truppenbesuch in der von Russland teilweise besetzten Ukraine "auf eine Mine getreten" war!
Arman Ospanow, der Leiter des Panzerdienstes der russischen Luftlandetruppen, reiste demnach in die von Russland besetzten Gebiete der Ukraine, um die Moral zu stärken und für Nachschub zu sorgen. Bei seiner Ankunft soll er jedoch auf eine Mine getreten und getötet worden sein, wie Anton Geraschtschenko, Berater des ukrainischen Innenministers, in einem Post auf X unter Berufung auf russische Quellen beim Messenger Telegram bekanntgab. Auch ein anderer X-Account, der getötete russische Offiziere im Ukraine-Krieg auflistet ("Russian Officers killed in Ukraine"), verkündete den Tod des Kreml-Obersts. Der Kanal bezieht seine Informationen aus Beerdigungsanzeigen, Nachrufen, russischen Nachrichten, Denkmälern und Gedenktafeln.