Die Umfrage vergleicht auch die Ergebnisse einer Direktwahl zwischen Scholz und Pistorius in Bezug auf andere potenzielle Kanzlerkandidaten wie Friedrich Merz (68, CDU) und Markus Söder (57, CSU). INSA-Chef Hermann Binkert hebt hervor, dass Pistorius bei Wählern aller Parteien hohe Beliebtheitswerte genießt. Die SPD befindet sich jedoch in einer schwierigen Lage, wie der aktuelle INSA-Sonntagstrend zeigt. Die Sozialdemokraten liegen 15 Prozentpunkte hinter der Union und sieben Prozentpunkte hinter der AfD. Die Möglichkeit eines Wechsels von Pistorius in das Amt des Bundeskanzlers wird diskutiert, insbesondere vor dem Hintergrund der Wahlen in den ostdeutschen Bundesländern im September dieses Jahres und möglicher Konsequenzen für die SPD.