Geheimdienste warnt! Putin hat offenbar schon das nächste Ziel anvisiert!

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Geheimdienste warnt! Putin hat offenbar schon das nächste Ziel anvisiert!

News (2 / 1) 27.12.2024 21:10 / Peter Symbolbild imago


Das bedeutet, dass Polen glaubt, dass Russland etwa doppelt so schnell wieder kriegsbereit (und -willig!) wird, wie es Deutschlands Verteidigungsminister annimmt. Ein europäischer Geheimdienst äußert eine noch dramatischere Einschätzung. Demnach könnte Russland bereits im kommenden Winter 2024/25 einen erneuten Angriff auf Europa versuchen. Gegenüber BILD erklärte eine mit der Sache vertraute Person, Russland könnte genau in dem Moment zuschlagen, in dem die USA scheinbar "führungslos“ sind und europäische Staaten daher nur verzögert Hilfe leisten könnten. Das bedeutet konkret: zwischen einer möglichen Abwahl von Joe Biden Anfang November 2024 und der Amtsübernahme seines potenziellen Nachfolgers im Januar 2025. Dem Geheimdienst-Beamten zufolge hoffen die Russen darauf, dass Ex-Präsident Donald Trump das Weiße Haus zurückerobern könnte. Unter ihm könnte, so der Geheimdienst-Beamte, "alles passieren“.

US-Wahl als Knackpunkt für weitere russische Aggressionen

Trump hatte sich zuletzt gegen weitere Hilfen für die Ukraine ausgesprochen. Vor und während seiner Amtszeit galt er als putinnah. Der Kreml soll auch versucht haben, zu Trumps Gunsten Einfluss auf die US-Wahl zu nehmen. Der litauische Verteidigungsminister Arvydas Anušauskas (60), der sich anlässlich der Stationierung deutscher Soldaten in Litauen mit Boris Pistorius traf, brachte es am Montag in der litauischen Hauptstadt Vilnius auf den Punkt: "Aktuell ist Russlands Armee in der Ukraine gebunden. Sobald man dort gewonnen hat, kann man sich auf Europa konzentrieren.“ Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn es uns gelingt, Russland in der Ukraine militärisch zu besiegen, sinkt die Gefahr eines Angriffs auf die NATO erheblich! Es sei auch „egal, welches Zeitfenster man für realistisch hält“, so Anušauskas weiter. "Drei, acht oder zehn Jahre.“ Wichtig sei, "sich ab sofort auf einen russischen Angriff vorzubereiten“. Deshalb könne Deutschlands Kampfbrigade nicht früh genug nach Litauen und damit an die Ostflanke der NATO verlegt werden. Denn Litauen liegt direkt an der Grenze zu Belarus, dem Verbündeten Russlands. Die von Pistorius in Aussicht gestellte Kampfbrigade in Litauen ist daher eine klare Warnung an den Kreml-Diktator: Versuch es gar nicht erst!