Lindholm trage eine tiefe Verunsicherung vor allem deswegen ins sich, weil es für Frauen im Gegensatz zu Männern auch heute immer noch schwerer sei Familie- und Berufsleben zu verbinden. Es sei ein Trick der Rechten, diese Tatsache als Argument zu nutzen. Allerdings sei es gut, dass die Frauen heute das Recht hätten, alles zu tun. "Das Problem ist doch, dass die Männer sich nach wie vor nicht gleichermaßen einbringen in den Haushalt und die Kinderbetreuung", sagt Furtwängler.