Die Besatzungen der Leopard 1A5 loben die hervorragende Beweglichkeit und die schnelle Feuerleitung des 40 Tonnen schweren Panzers mit einem präzisen 105-Millimeter-Hauptgeschütz. Ein Nachteil besteht jedoch in der vergleichsweise dünnen Panzerung von nur 70 Millimetern. Trotz dieser Herausforderung planen die Ukrainer offenbar, die Leoparden aufzurüsten, indem sie zusätzliche Schutzmaßnahmen wie explosive Reaktionspanzerung hinzufügen.
In Bezug auf bereits beschädigte Leopard-2-Panzer, die in Litauen repariert werden, hat das litauische Wartungszentrum, das von den deutschen Rüstungsfirmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall betrieben wird, die Panzer wiederhergestellt und getestet. Die Leopard-2-Panzer sollen voraussichtlich Anfang Januar in die Ukraine zurückkehren.