Zwischen der öffentlichen Wahrnehmung auf der Bühne und dem privaten Leben von Prominenten kann häufig ein großer Unterschied bestehen. Dies ist anscheinend auch bei Sängerin Maite Kelly der Fall. Während Maite vor der Kamera immer fröhlich und professionell wirkt, sieht es in ihrem Privatleben bei ihr anscheinend ganz anders aus. Nun sendet sie Sängerin einen schockierenden Hilferuf.
Diese Aussagen hat man von Maite Kelly garantiert nicht erwartet. Von der bislang so unbeschwert und fröhlich wirkenden Sängerin hätte man sich die folgenden Aussagen gar nicht vorstellen können. Doch nun spricht Maite Kelly (40) zum ersten Mal ganz offen über ihre Ängste und den Erwartungsdruck der auf ihr lastet. Eine der schockierenden Aussagen ist, dass sie bluten muss, um sich selbst zu spüren. Diese von Maite ausgesprochenen Sätze, scheinen nicht nur in den Ohren ihrer Fans wie ein verzweifelter Hilferuf zu klingen.
„Ich hatte schon Angst vor der Angst“, erklärt Maite nun im einem Interview. Manchmal gehen ihre Panikattacken so weit, dass sie ihren Manager gebeten hat, sie „anzuketten, damit sie nicht weglaufe. Wenn das schlimmer wird, werde ich verrückt.“ Laut Maite ist das einzige Hilfsmittel in dieser Sitaution, dass die Sängerin der Kelly-Family tanze bis ihre Zehen bluten. "Wenn ich blute, heißt das, ich bin noch da.“