Seit etwa fünf Monaten setzen Putins Truppen laut Experten "sehr alte Artillerie" ein, jedoch nicht aus der späten Sowjetunion, sondern aus den 50er- und 60er-Jahren. Diese Artillerie hat lediglich eine maximale Reichweite von neun bis elf Meilen (ca. 15 bis 18 Kilometer), im Vergleich zu moderneren Systemen wie dem schwedischen Archer, das eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern hat. Es scheint, dass Russlands Armee "keine andere Wahl" hat, als auf solch veraltete Artillerie zurückzugreifen, so Stupak. Es gibt derzeit aber bislang keine offizielle Stellungnahme Russlands zu diesen Behauptungen.