Wetterexperte Brandt: „Am Wochenende liegen die Spitzenwerte von Schwerin runter bis Dresden nur noch bei 0 bis 3 Grad, dazu gibt es immer wieder Schneeschauer. Zumindest in den Nächten kann die weiße Pracht dann auch mal liegen bleiben, lokal besteht Glättegefahr. Nach Westen hin kommen in den Mittelgebirgen ab 600 bis 700 Metern immerhin 5 bis 10 Zentimeter Schnee zusammen.“ Und so wird das Rest-Wochenende:
Am Samstag bleibt es den Prognosen zufolge weiterhin wechselhaft mit vielen Schauern – im Westen als Regen, sonst als Schnee oder Schneeregen. Im Norden und Nordosten scheint zeitweise auch die Sonne. Im Erzgebirge und in den Alpen gibt es anhaltenden Schneefall. DWD-Meteorologe Sebastian Schappert sagt zu uns: „Es ist eine spannende Wetterlage. Aber es wird kein Schnee-Chaos. Wir werden leicht angezuckert. Im Erzgebirge könnten am Ende bis zu 30 Zentimeter liegen bleiben. In den Alpen könnte es bis zu 50 Zentimeter Neuschnee geben.“