"Es zeigt sich gerade in dieser Zeit, dass Gesundheit das Wichtigste im Leben ist", so Ochsenknecht weiter. Ebenso wie "Familie und gute Freunde". "Raffgier, Respektlosigkeit, Empathielosigkeit und Narzissmus" hätten in Zeiten wie diesen keinen Platz. "Jemanden anlächeln verbindet zu Corona Zeiten mehr als je zuvor", meint die 55-Jährige stattdessen. Man kümmere sich um zuvor eher unbekannte Nachbarn, führe Gespräche vom Balkon aus und erledige Einkäufe für Fremde, "die zu Freunden werden".
Ihr Appell ist klar: "Es ist eine Zeit, die tatsächlich vielleicht einige wachrüttelt, mal wieder mehr Mensch zu sein und weniger Arschloch. Was zeigt es uns also: Nackt sind wir alle gleich und wer lächelt, bekommt eins zurück."