Im Moment reicht schon ein kurzer Blick auf die Straße um festzustellen, dass auf den Straßen viel weniger Autos als gewöhnlich unterwegs sind. Und das schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch dabei helfen bares Geld zu sparen. Denn Dank der verminderten Fahrleistung besteht die Möglichkeit die Versicherungsprämie für den Wagen zu senken und somit Geld zu sparen.
Nach einer aktuellen Studie kostet die Haftpflichtversicherung durchschnittlich etwa 260 Euro und für die Teilkaskoversicherung des Wagens müssen 90 Euro pro Jahr bezahlt werden. Für die Vollkaskoversicherung zahlt man um die 330 Euro. Gegen Ende des Jahres, meist ab November, bekommen Autobesitzer Angebote, die deutlich geringer Kosten für die Kfz-Versicherung in Aussicht stellen. Besonders bei Autobesitzern, die bereits seit Jahren beim selben Unternehmen versichert sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die zu zahlendene Versicherungsprämie deutlich senken lässt. Und auch die Corona-Krise hilft beim Geld sparen. Denn im Augenblick fahren viele Autobesitzer deutlich weniger. Und bereits mit 30 Prozent weniger Fahrleistung besteht die Möglichkeit bis zu 24 Prozent weniger Versicherungsbeiträge zu zahlen, wie eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox zeigt.