Touristen in Gefahr! - Immer mehr Terroranschläge auf Reisende - Hochzeitspaar getötet!

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Touristen in Gefahr! - Immer mehr Terroranschläge auf Reisende - Hochzeitspaar getötet!

News (1 / 1) 27.03.2024 19:53 / Olga Symbolbild imago


In den letzten Wochen ereigneten sich vermehrt Anschläge durch die islamistische Gruppierung ADF. Bei einem Vorfall wurde ein britisches-südafrikanisches Hochzeitspaar und ihr Reiseführer getötet, als ihr Touristenfahrzeug im Queen-Elizabeth-Nationalpark im Westen Ugandas von mutmaßlichen ADF-Angreifern überfallen wurde. Die Opfer befanden sich auf einer Gorilla-Safaritour, und das Fahrzeug geriet in Brand. Hier die schreckliche Story:

Todesopfer bei Angriff von Terroristen auf Touristen

Ugandas Polizeisprecher Fred Enanga verurteilte den Angriff als feige und kündigte eine entschlossene Reaktion von Polizei und Armee an. Gemeinsame Kräfte wurden mobilisiert, um die mutmaßlichen ADF-Rebellen zu verfolgen. Aufgrund der anhaltenden Bedrohung empfahl Großbritannien seinen Staatsbürgern, den Queen-Elizabeth-Park zu meiden, da die Angreifer noch auf der Flucht seien. Trotzdem bleibt der Nationalpark, einer der bedeutendsten Touristenattraktionen des Landes, geöffnet. Nur wenige Tage zuvor hatten mutmaßliche ADF-Kämpfer in Katojo, ebenfalls im Westen Ugandas, einen Lastwagen mit Handelsgütern überfallen und mehrere Menschen getötet. Präsident Yoweri Museveni berichtete zudem von vereitelten Bombenanschlägen auf christliche Kirchen im Distrikt Butambala, etwa 50 Kilometer westlich von Ugandas Hauptstadt Kampala.