Damit schürt Wladimir Putin erneut die Angst vor einem Atomschlag im Ukraine-Krieg. Russland verfügt derzeit über 6.257 nukleare Sprengköpfe. Genug, um die Welt mehrfach zu zerstören. Zum Vergleich: Die USA haben mit 3.750 aktiven Sprengköpfen das zweitgrößte Atomwaffenarsenal der Welt. Doch Fakt ist: Auch US-Präsident Joe Biden hat den Atomkoffer der Vereinigten Staaten auf Reisen immer bei sich.
Die Eskalation im Ukraine-Konflikt
Doch Putins Atomkoffer-Auftritt dürfte nicht von ungefähr kommen. Der russische Präsident hatte jüngst die Lieferung der US-Raketen vom Typ ATACMS zur Verteidigung der Ukraine gegen seinen Angriffskrieg als "zusätzliche Bedrohung" bezeichnet. Allerdings erklärte er, Russland werde auch diese Raketen abwehren. Die USA hätten damit einen Fehler begangen, weil sie sich noch tiefer in den Konflikt in der Ukraine hineinziehen ließen und damit das Leid dort verlängerten.
Die Welt in Angst
Die aktuelle Situation im Ukraine-Krieg und die Machtspielchen zwischen Russland und den USA schüren die Ängste vor einem Atomschlag. Die Welt blickt gespannt auf die Entwicklungen und hofft auf eine friedliche Lösung des Konflikts. Doch solange Atomkoffer und Drohungen im Spiel sind, bleibt die Angst vor einer Eskalation bestehen.