Die Fluggesellschaft selbst hat inzwischen auch zu den fehlenden Fenstern Stellung genommen. Der Pilot hat keinen Notfall gemeldet und das Flugzeug gemäß den normalen Betriebsverfahren gelandet. "Die Notfalldienste am Flughafen wurden nicht aktiviert." Nach der Landung stellte die Airline fest, dass die "Außenverkleidung von drei Fenstern fehlte." Das Flugzeug war laut Berichten von Aerotime erst 18 Monate lang in einer VIP-Konfiguration von der britischen Regierung genutzt worden.