Dies betrifft nicht nur die deutschen Geiseln, die von der Hamas aus Israel in den Gazastreifen verschleppt wurden, bei denen es sich Berichten zufolge um eine niedrige zweistellige Anzahl von Personen handelt. Es betrifft auch deutsche Staatsangehörige, die im Gazastreifen gearbeitet haben und dringend eine Ausreisemöglichkeit suchen, bei denen es sich um eine mittlere zweistellige Anzahl handeln soll. Die Bundesregierung hat Vertreter aus dem Sicherheitsausschuss des Bundestags informiert und betont, dass alle erforderlichen Ressourcen für derartige Einsätze in unmittelbarer Nähe bereitstehen. Es wurde hervorgehoben, dass die Vorbereitungen für alle möglichen Szenarien getroffen sind. Nach einem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober wurden mehr als 200 Menschen in den Gazastreifen verschleppt. Ein Sprecher des militärischen Arms der Terroristen behauptete, dass sie 200 Geiseln in ihrer Gewalt haben. Seitdem laufen internationale Bemühungen zur Freilassung der Geiseln.