Luis Alfredo Garavito, auch bekannt als "das Biest", der wohl blutrünstigste Serienmörder aller Zeiten, ist im Alter von 66 Jahren im Gefängnis verstorben. In den 90er-Jahren beging er in Kolumbien mindestens 138 Morde an Jungen und Mädchen, von denen der Großteil zwischen 8 und 16 Jahre alt war. Es wird vermutet, dass die tatsächliche Anzahl seiner Opfer weitaus höher liegt. Hier die ganze, erschütternde Geschichte:
Das kolumbianische Nachrichtenportal Blu Radio bezeichnete Garavito als "einen der blutrünstigsten und skrupellosesten Kinderschänder und -Mörder" in der Geschichte des Landes und berichtete, dass er am Donnerstagnachmittag im Krankenhaus von Valledupar verstorben sei. Aufgrund seiner abscheulichen Verbrechen wurde er im Jahr 2000 zu einer Haftstrafe von 1853 Jahren und neun Tagen verurteilt - die längste Haftstrafe, die jemals in Kolumbien verhängt wurde, wie unter anderem Caracol Radio einst berichtete. Garavito galt als labil, pädophil und alkoholabhängig. Seine Taten waren äußerst sadistisch. Zwischen 1992 und 1999 lockte er mindestens 138 Jungen und Mädchen in Kolumbien und Ecuador in abgelegene Gebiete, fesselte und vergewaltigte sie. Danach schnitt er ihnen die Kehle durch und enthauptete sie. Die meisten dieser abscheulichen Taten beging er in der westkolumbianischen Provinz Risaralda.