Die Bergung des Verunglückten erwies sich als äußerst herausfordernd. Die Feuerwehr musste die Güterwaggons des Zuges verschieben, um Zugang zur Leiche zu erhalten. Anschließend wurde der leblose Körper mithilfe einer Schleifkorbtrage zu einer nahegelegenen Unterführung gebracht und von dort per Drehleiter zu Boden gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Unfallhergang zu klären. Die vorläufigen Erkenntnisse legen nahe, dass es sich um einen tragischen Unfall handelte, ohne Anzeichen für andere Hintergründe.