Das Baden stört den natürlichen Säureschutzmantel der Haut, vor allem im Winter baut er sich nicht so schnell wieder auf. Deshalb ist es nach dem Wasserkontakt besonders wichtig, dass die Haut eingecremt wird. Ideale Feuchtigkeitsspender sind fetthaltige Bodylotions oder Körperemulsionen mit Urea. Mit dem Eincremen am besten so lange warten, bis man nicht mehr nachschwitzt, aber die Haut noch leicht feucht ist. So kann die Haut die Pflegeprodukte besser aufnehmen und speichern.
Erkältungsbäder - das sollte man beachtenEin heißes Vollbad mit den richtigen Essenzen kann bei Erkältungen schnelle Abhilfe verschaffen. Besonders geeignet sind medizinische Spezialbäder mit Eukalyptus, Latschenkiefern oder Thymian. Die ätherischen Öle wirken schleimlösend, entkrampfend und erleichtern das Atmen.
Wichtig: Durch die intensive Wärme sind die Gefäße erweitert, der Blutdruck sinkt und der Kreislauf schwächelt möglicherweise. Also immer langsam aus der Badewanne steigen und sich nach dem Abtrocknen am besten warm eingepackt auf die Couch oder gleich ins Bett legen. Bei Fieber sollte man besser auf ein heißes Bad verzichten - das gilt vor allem bei Kindern.