Ein Sprecher der Polizei teilte mit: „Es wird untersucht, ob es seitens des Aufsichtspersonals Versäumnisse gab.“ Ebenso wird der genaue Grund für den Tod des Mädchens ermittelt. Nach Informationen von BILD hatten die Kinder bereits einige der 24 geplanten Schwimmeinheiten absolviert. Diese Einheiten finden zweimal pro Woche statt. Die Schwimmlehrerin gilt als erfahrene Fachkraft und arbeitet schon seit vielen Jahren in dieser Position. Michael Dietel, Sprecher von Bäderland, äußerte sich besorgt: „Wir alle sind tief erschüttert.“