Putin kann keine Panzer mehr bauen! Sanktionen greifen endlich - Rüstungsunternehmen müssen Verträge platzen lassen

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Putin kann keine Panzer mehr bauen! Sanktionen greifen endlich - Rüstungsunternehmen müssen Verträge platzen lassen

News (1 / 1) 23.09.2023 07:36 / Julia Symbolbild imago


Der ächste Wendepunkt im Ukraine-Krieg? Die westlichen Sanktionen haben einen erheblichen Einfluss auf die russische Rüstungsindustrie, was dazu führt, dass Unternehmen vermehrt Lieferverträge kündigen. Eine Datenrecherche der russischen Zeitung "Novaya Gazeta Europe" zeigt, dass bereits die im Jahr 2014 eingeführten Strafmaßnahmen gegen Russland erhebliche Probleme in der Branche verursacht haben. Putin kann keine Waffen mehr bauen!

Rüstungsenergie kann Putins Armee nicht vollständig beliefern

Die Zeitung wertete über 400 rechtliche Verfahren gegen Verantwortliche in der Rüstungsindustrie aus, und diese Zahl steigt seit der Invasion der Ukraine im Jahr 2022 rapide an. Besonders betroffen sind Branchen wie die Flugzeugindustrie, der Schiffsbau, Satellitenhersteller, Panzerhersteller und Reparaturbetriebe. Die Sanktionen wirken sich negativ auf die Lieferung von Halbleitern, Chips und Präzisionswerkzeugen aus dem Westen aus. Zusätzlich zu den Sanktionen haben auch interne Probleme wie Korruption und Personalmangel die Lage verschärft. China erschwert mittlerweile sogar den Import von Teilen für Drohnen nach Russland, darunter Wärmebildkameras, und verlangt Zusicherungen, dass diese nicht für militärische Zwecke verwendet werden. Russische Händler haben jedoch bereits Vorräte angelegt.