Deutschland wird von zweigeteiltem Wetter heimgesucht. Während Ex-Hurrikan Lee im Westen und Nordwesten der Bundesrepublik die Temperaturen fallen lässt und Unwettergefahr bringt, erlebt der Osten und Süden einen markanten Anstieg der Temperaturen. Hier könnten die Quecksilbersäulen in den kommenden Tagen sogar die 30-Grad-Marke erreichen. Allerdings könnte es ausgerechnet zum kalendarischen Herbstanfang (23.09.2023) vor allem nachts in Deutschland sehr kalt werden. In vielen Landesteilen besteht die Möglichkeit von Bodenfrost. Ein Hochdruckgebiet soll die Sturmfront zum Wochenende zwar wieder in den Atlantik drängen, aber mehrere ehemalige Hurrikans steuern auf den Kontinent zu. Während Ex-Hurrikan Lee über den Britischen Inseln wütet, nähert sich Ex-Hurrikan Margot Portugal und Ex-Nigel bewegt sich über den Nordatlantik.