Darüber hinaus bahnt sich innerhalb weniger Wochen ein dritter ehemaliger Hurrikan seinen Weg nach Europa. Dies ist ungewöhnlich und trägt zur bevorstehenden Sturmgefahr bei. Ab dem kommenden Donnerstag (21. September) werden weitere Stürme aus westlicher Richtung erwartet, begleitet von Regenschauern und vereinzelten Gewittern. Glücklicherweise soll der Wind danach etwas nachlassen.
Im Vergleich zu Großbritannien wird Deutschland von "Sturmsystem Jan" weniger stark betroffen sein. Die britischen Inseln werden deutlich heftiger getroffen, da sie neben Stürmen auch mit starken Schauern und Gewittern rechnen müssen. Dieses mildere Wetter in Deutschland ist laut Schenk dem Hochdruckgebiet "Rosi" zu verdanken, das die Orkane zur Seite schiebt. Ab dem nächsten Wochenende wird es voraussichtlich zu einer Rückkehr des spätsommerlichen Wetters kommen. Während sich viele über die warmen Temperaturen freuen, äußern Fachleute Bedenken hinsichtlich der anhaltenden Hitze, da der Winter möglicherweise ungewöhnlich mild ausfallen könnte.