Russlands Verluste an Mensch und Material werden immer größer - nun plant der Kreml erneut eine weitere Mobilmachungswelle um noch mehr Menschen an die Front zu schicken! Kann die Ukraine dieser Schwemme an Soldaten noch standhalten? Hier alles, was zu Putins Plänen bisher bekannt ist:
Moskau hat sich laut einer neuen Einschätzung an benachbarte Länder gewandt, um Freiwillige zu gewinnen und seine Truppen in der Ukraine zu verstärken, da hohe Verluste auf beiden Seiten des Konflikts zu verzeichnen sind. Russland hat seit Ende Juni "Bürger benachbarter Länder mit Rekrutierungswerbung für den Kampf in der Ukraine" gesucht, darunter Kasachstan und Armenien, teilte das britische Verteidigungsministerium am Sonntagmorgen mit. In dem 18 Monate langen Krieg haben beide Seiten schwere Verluste erlitten, aber die russischen Behörden waren bisher zögerlich, eine groß angelegte Mobilisierung der Bevölkerung einzuleiten. Im September 2022 kündigte der Kreml eine teilweise Mobilisierung von rund 300.000 Militärreservisten an, hat jedoch seitdem keine weitere Mobilisierung durchgeführt. Eine neue Mobilisierungsanordnung einzuführen, wäre bei der Bevölkerung unbeliebt, da Moskau versucht hat, eine Distanz zwischen der russischen Bevölkerung und der "besonderen Militäroperation" aufrechtzuerhalten, die seit Februar 2022 geführt wird. Aber Putin verfolgt einen Plan und bietet Armen Minderheiten große Summen für ein Leben! Das plant er: