Blamage für Putin! Geplantes Militärmanöver wird wohl abgesagt - zu wenig Panzer, zu wenig Soldaten!

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Blamage für Putin! Geplantes Militärmanöver wird wohl abgesagt - zu wenig Panzer, zu wenig Soldaten!

News (1 / 1) 18.07.2024 05:41 / Frank Symbolbild imago


Der russische Präsident Wladimir Putin (70) steht kurz vor einer peinlichen Situation: Berichten zufolge wurde die geplante Sapad-Militärübung an der Westgrenze Russlands aufgrund von Personalmangel und Ressourcenknappheit abgesagt. Diese Information stammt aus dem täglichen Lagebericht des britischen Verteidigungsministeriums bezüglich des Ukraine-Konflikts. Eine Blamage für den Kreml - so ist die Lage an der Front aktuell:

Russisches Manöver im September wird vermutlich abgesagt

Experten betrachten die Absage als äußerst wahrscheinlich. In bürokratischer Terminologie ausgedrückt bedeutet dies, dass die Analysten zu 80 Prozent sicher sind, dass das für September geplante Manöver nicht stattfinden wird. Bis zu Russlands Einmarsch in die Ukraine führte das Land alle zwei Jahre gemeinsame Militärübungen mit den belarussischen Streitkräften durch, da Alexander Lukaschenko (68), der Machthaber von Belarus, als Marionette von Wladimir Putin gilt. Bei der letzten Übung im September 2021 trainierten 200.000 Soldaten, 80 Kampfflugzeuge und -Hubschrauber, 290 Panzer, 240 Geschütze und 15 Kriegsschiffe für einen simulierten Konflikt gegen das imaginäre Land "Westliche". Dies wurde als deutliche Drohung an die EU-Länder wahrgenommen, da die Armeen in Grenznähe aufmarschierten. Es steht noch nicht endgültig fest, ob die Militärübung tatsächlich abgesagt wird. Bereits am 9. Mai hatte Putin eine peinliche Situation erlebt. An diesem Tag wird in Russland wie jedes Jahr der Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland gefeiert, üblicherweise mit einer beeindruckenden Parade auf dem Roten Platz in Moskau.