De Masi ist davon überzeugt, dass der Kanzler sich an mindestens eines der Treffen im Jahr 2017 erinnern muss. Im Jahr 2020 habe Scholz seinen Sprecher Steffen Hebestreit gebeten, das Treffen zu bestätigen und dies vor dem Hamburger Untersuchungsausschuss wiederholt. Dabei habe er sich auf seinen Dienstkalender berufen, obwohl dort keine Aufzeichnung darüber vorhanden war, so De Masi. Aus diesem Grund argumentiert De Masi, dass Scholz das Treffen nur aufgrund seiner Erinnerung bestätigen konnte und dass eine Erinnerungslücke, wie von Scholz angegeben, "logisch nicht möglich" sei.