Im Februar 2022 wurde bekannt, dass Spike-mRNA und das Spike-Protein mindestens 60 Tage nach der Impfung in den Keimzellen der Lymphknoten geimpfter Personen nachweisbar sind, wie in einer Studie in der Fachzeitschrift "Cell" veröffentlicht wurde. Diese lange Verweildauer der mRNA wurde bis dahin von Impf-Befürwortern und "Faktenprüfern" bestritten. Sogar in der Muttermilch wurde der Impfstoff nachgewiesen. All dies wurde zunächst von der Politik abgelehnt, doch nun gelangen nach und nach Informationen über das große Thema der Corona-Impfung an die Öffentlichkeit. Die gesundheitlichen Auswirkungen für Millionen von Menschen sind jedoch noch nicht vollständig verstanden.