Umfrage-Debakel für Bundeskanzler Olaf Scholz - Er ist jetzt noch unbeliebter als Friedrich Merz

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Umfrage-Debakel für Bundeskanzler Olaf Scholz - Er ist jetzt noch unbeliebter als Friedrich Merz

News (1 / 1) 18.07.2024 04:55 / Simo Symbolbild imago


Keine erfreulichen Zeiten für den Bundeskanzler! Olaf Scholz (65, SPD) ist vor kurzem aus dem Urlaub zurückgekehrt. Doch es läuft nicht reibungslos. Erneut gibt es beträchtliche Unstimmigkeiten innerhalb der Ampel-Koalition, und jetzt erlebt er auch noch einen persönlichen Abstieg in der Beliebtheit bei den Wählern.

Bundeskanzler Scholz bei den Wählern immer unbeliebter

Im neuesten Politiker-Ranking von INSA fällt der Bundeskanzler um fünf Positionen und belegt nur noch den 12. Platz. (Vorherige Woche: Platz 7.) Besonders ärgerlich für den Sozialdemokraten ist, dass sein vermeintlicher Herausforderer bei der bevorstehenden Bundestagswahl, der CDU-Chef Friedrich Merz (67), auffällig an Beliebtheit gewinnt. Der Vorsitzende der CDU erreicht den 9. Platz (Vorwoche: 14), was ihn auch vor SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert (Platz 10) und FDP-Vize Wolfgang Kubicki (Platz 11) platziert. Kaum schlechter als der Kanzler schneiden ab: Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne, Platz 13) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD, Platz 14). Der Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck verliert weiter an Beliebtheit und landet nur noch auf Platz 17 (Vorwoche: 15). Habeck ist sogar unbeliebter als die Co-Vorsitzende der AfD, Alice Weidel, die sich von Platz 18 auf Platz 16 verbessert. Zudem passt es dazu, dass die Mehrheit der Deutschen überzeugt ist, dass die Grünen unter Baerbocks Kanzlerkandidatur die größte Chance hätten, nach der Wahl den Kanzler oder die Kanzlerin zu stellen.