Oliver Pocher (42, "Vollidiot") hat sich mit nicht zu übersehender Wunde und vor einer weltberühmten Kulisse via Facebook-Video zurückgemeldet. Vier Tage, nachdem er ein Bild von sich mit lädierter Stirn direkt aus einem US-Krankenhaus gepostet hat, grüßt er seine Fans nun vor dem Hollywood-Schriftzug in Los Angeles. "Es ist einiges passiert in der Zeit", geht Pocher zunächst auf sein Wendler-Duell und den Coronovirus ein, ehe er ein Update zu seiner Verletzung gibt.
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Gepostet von Oliver Pocher am Donnerstag, 12. März 2020
"Gestern sind die Fäden gezogen worden, jetzt ist da so ein Pflaster drauf. Ich bin sehr gespannt wie das wird." Noch sei nicht absehbar, ob er von dem Ganzen eine Narbe davontragen wird. Ganz der PR-Profi will er in den Clip aber nicht genau erklären, wie es zu dem Unfall kam, sondern verweist auf seine Show "Pochers Reisen". Bei den Dreharbeiten, für die sich Pocher samt seines Vaters derzeit in den USA aufhält, geschah das Unglück während einer Wildschweinjagd.
Warum er überhaupt an einer Jagd teilgenommen hat, erklärt er aber bereits im Video: "Wir sind in Louisiana gewesen und wir sind eingeladen worden, ob wir nicht zur Jagd mitkommen wollen. Ich habe das noch nie gemacht und ich dachte, dann machst du es jetzt einmal. (...) Da werden Wildscheine ganz normal, um die Population klein zu halten, gejagt." Bei den Testschüssen auf Dosen sei noch alles reibungslos verlaufen, nicht so beim Schwein: "Ich hab's natürlich nicht hinbekommen - zum Leidwesen von mir."