Allerdings ergaben ärztliche Gutachten, dass Strangfeld möglicherweise nicht mehr testierfähig war. Er soll laut Berichten gesagt haben, dass er "in Berlin den Antichristen gesehen" habe.
Der Aufenthaltsort des sagenhaften Schatzes, der größten Einzelspende der deutschen Parteiengeschichte, bleibt ein Geheimnis. Der AfD-Schatzmeister Carsten Hütter (59) teilte BILD mit, dass er sicher sei, aber er verriet nicht den genauen Ort. Es wird vermutet, dass der Schatz größtenteils außerhalb Deutschlands, wahrscheinlich in der Schweiz, liegt. Der Wert des Goldes betrug zum Zeitpunkt der Übernahme knapp 9 Millionen Euro, heute wären es knapp 13 Millionen Euro - fast das gesamte frei verfügbare Vermögen der Partei von 14,5 Mio. Euro.