München/Konstanza/Kreta – In der eskalierenden Situation des Ukraine-Krieges schickt Russlands Präsident Wladimir Putin eine weitere bedrohliche Botschaft aus: Ab dem 20. Juli werden alle Schiffe, die ukrainische Häfen im Schwarzen Meer anlaufen, als potenzielle Feinde eingestuft, wie das russische Verteidigungsministerium via Telegram bekanntgab. Aber - diese NATO-Stützpunkte könnten Putin einen Strich durch die Rechnung machen!
Diese Ankündigung betrifft auch Frachtschiffe aus NATO-Mitgliedsländern wie Rumänien, Bulgarien und der Türkei, die regelmäßig im Schwarzen Meer unterwegs sind. Die NATO hat wiederum eine starke Präsenz südlich und westlich des Schwarzen Meeres. Angesichts dieser jüngsten Entwicklungen stellt sich die Frage, ob Putin ein waghalsiges Risiko eingeht oder ob es sich lediglich um einen Bluff handelt. Die Tatsache, dass es drei NATO-Stützpunkte in unmittelbarer Nähe des Schwarzen Meeres gibt, könnte Moskaus wahren Absichten entlarven.