Zuvor hatte Prigoschin sich monatelang mit dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu (68) angelegt und einen Putschversuch gestartet. Allerdings konnte die Eskalation durch ein Abkommen zwischen Lukaschenko und Wagner-Truppen entschärft werden, sodass die Söldner ihre Waffen niederlegten und Prigoschin nach Belarus zurückziehen durfte, ohne strafrechtlich verfolgt zu werden.