Der Bericht behauptet auch, dass Russland nun versucht, die Taktik der Ukrainer zu übernehmen und alles daran setzt, die ukrainischen Reserven von der Frontlinie wegzuziehen, um den aktuellen Angriffsplan zu schwächen. Die gleichen Experten haben diese Woche auch die tatsächliche Anzahl der russischen Todesopfer ermittelt. In Zusammenarbeit mit Journalisten von "Mediazone" und der Universität Tübingen hat die Zeitung berechnet, dass in Russland zwischen 40.000 und 55.000 Soldaten im Kampf gefallen sind. Sie gehen auch davon aus, dass etwa 70.000 Männer so schwer verletzt wurden, dass sie nicht mehr an die Front zurückkehren können. Die Experten stützen sich dabei auf Berichte des Föderalen Statistischen Dienstes, des Nationalen Nachlassregisters und veröffentlichte Todesanzeigen.