Lukaschenko enthüllte, dass Putin am 29. Juni drei Stunden lang mit Prigozhin zusammentraf und der Kreml eine eigene "Einschätzung" des Aufstandversuchs lieferte. Die Details des Treffens und Prigozhins aktuelle Situation wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Prigozhin und die Wagner-Söldner machten Schlagzeilen während ihres kurzen Marsches nach Moskau, der jedoch schnell endete, nachdem ein Deal zwischen Prigozhin, dem Kreml und Lukaschenko vermittelt wurde. Gemäß der Vereinbarung sollten Prigozhin und seine Kämpfer nach Belarus verbannt werden, wo sie gegebenenfalls weiterhin Russlands "spezielle militärische Operation" gegen die Ukraine unterstützen könnten.