Ein Bergungsunternehmen sicherte den Lkw mit einem Kran, sodass ab 21 Uhr der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatten viele Lkw-Fahrer bereits ihre Ruhezeiten auf dem Standstreifen begonnen, wurden jedoch von der Polizei geweckt. Die eigentlichen Bergungsarbeiten konnten erst am Freitag gegen 3 Uhr beginnen und waren auch am Morgen noch nicht abgeschlossen. Nachdem das Wrack entfernt wurde, soll die Asphaltdecke des rechten Fahrstreifens auf mögliche Schäden untersucht werden. Allerdings haben sich geschmolzene Stahlteile in der Fahrbahn festgebacken, was eine Freigabe des rechten Fahrstreifens verzögern könnte und somit zu einem Stau über das Wochenende hinweg führen könnte. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte ein technischer Defekt das Feuer verursacht haben. Der entstandene Schaden wird vorläufig auf rund 250.000 Euro geschätzt.