Schock und Entsetzen bei der Berliner Polizei: Ein ehemaliger Beamter des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) steht im Mittelpunkt eines Ermittlungsverfahrens wegen eines schweren Sexualdelikts. Bereits seit Monaten laufen die Untersuchungen gegen den Ex-Elitepolizisten. Das wird ihm vorgeworfen:
Die Tat ereignete sich im März, als ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei Alarm schlug. Er hatte auf einer Dating-App ein schockierendes Angebot entdeckt: Eine bewusstlose Frau wurde dort zum sexuellen Kontakt angeboten. Sofort wurden die Behörden informiert und reagierten schnell!
Die Wohnung des ehemaligen LKA-Polizisten, der mittlerweile in der Direktion 5 (City) tätig ist, wurde von den Beamten durchsucht. Dort fanden sie eine 35-jährige Frau, die mutmaßlich mit K.-o.-Tropfen betäubt worden war. Zusätzlich wurden zwei Tütchen mit verdächtigen Substanzen gefunden, wie Insider aus Sicherheitskreisen berichteten.
Im Zuge der Ermittlungen wurden Datenträger beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Auch Blut-, Urin- und Getränkereste werden analysiert. Bisher wurde gegen den 36-jährigen Ex-Polizisten noch kein Haftbefehl erlassen, da keine Fluchtgefahr besteht. Sowohl das Opfer als auch der Zeuge wurden bereits vernommen.