Insgesamt ist die Situation in der Südukraine äußerst besorgniserregend, sowohl in Bezug auf die humanitären als auch auf die militärischen Auswirkungen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage weiterentwickeln wird und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Folgen der Sprengung des Kachowka-Staudamms einzudämmen.