"Laut dem Bericht führte der Feind Offensivoperationen in Richtung Kleshcheevka durch, hatte jedoch keinen Erfolg." - nun aber dreht sich das Blatt!
Bemerkenswert ist hier die Tatsache, dass Kleshcheevka seit Januar 2023 unter russischer Besatzung steht. Zumindest war es bis vor Kurzem so, die ukrainischen Truppen scheinen hier die Front durchbrochen zu haben! Gestern beschossen russische Besatzer zum zweiten Mal die Ammoniakpipeline im Bezirk Kupjanski in der Region Charkiw. Eine Pumpstation in der Nähe des Dorfes Masjutowka wurde angegriffen. Nach Angaben des Leiters der Charkiwer OVA, Oleg Sinegubov, gab es kein Ammoniakleck in der Luft.
Das Verteidigungsministerium erklärte, dass die Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowka durch russische Truppen keinen wesentlichen Einfluss auf die Position der Streitkräfte der Ukraine hat. Nach Angaben der stellvertretenden Ministerin Anna Malyar gibt es keine Änderungen an den Plänen der ukrainischen Streitkräfte.