Die Vertretungen sind bereits jetzt stark ausgedünnt, was zur Folge hat, dass die Dienstleistungen für deutsche Staatsbürger reduziert sind oder längere Wartezeiten beispielsweise bei der Ausstellung von Dokumenten entstehen. Die Situation hat sich mit dem Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine deutlich verschärft. "Angesichts dieser einseitigen, nicht gerechtfertigten und nicht nachvollziehbaren Entscheidung ist es nun das Ziel der Bundesregierung, eine minimale Präsenz von Vermittlern in Russland sicherzustellen und gleichzeitig die diplomatische Präsenz aufrechtzuerhalten", zitiert die SZ das Auswärtige Amt.