Wie jetzt bekannt wird, soll die ukrainische Armee offenbar mehr als 40.000 Soldaten für eine neue Gegenoffensive im Süden des eigenen Landes zusammengezogen haben. Allem Anschein nach haben die militärischen Einheiten nun bereits mit der Aufklärung an der Front begonnen, was sie allerdings auch anfällig für Verluste macht.
Von russischer Seite wurde in den sozialen Medien ein Video hochgeladen, das einen brennenden Transportpanzer der ukrainischen Armee zeigt. Dabei soll es sich angeblich um eine gescheiterte Aufklärungsaktion der ukrainischen Armee im Gebiet von Saporischschja handeln. "Im Augenblick führt unser Feind Aufklärung durch, wie es bereits im September 2022 in Cherson geschehen ist, wo die Ukraine im Anschluss unsere Linien durchbrechen konnte. Deshalb haben unsere Truppen ihre Verteidigungslinien in der Gegend verstärkt", schreibt ein russische Militärblocker zur aktuellen Situation rund um Saporischschja. Dort soll die Ukraine im Augenblick mindestens 40.000 Soldaten zusammenziehen, um von dort aus einen Vormarsch in Richtung der Stadt Metropole und dann weiter in Richtung Asowsches Meer in Angriff zu nehmen. Um die Schwachstellen der russischen Verteidigungslinien zu finden, müssen deshalb im Augenblick verstärkt Aufklärungsaktionen durchgeführt werden, die allerdings auch mit höherem Risiko verbunden sind.
#Ukraine: A Czech RM-70 122mm MRLS was destroyed by a Russian Lancet loitering munition strike in #Donetsk Oblast, with the rockets on board detonating. pic.twitter.com/I8KglL0Ori