Brutaler Überfall mit Maschinenpistolen - Unbekannte Täter rauben Geldtransporter auf der A20 aus - Fahrzeuge wurden nach Überfall angezündet

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Brutaler Überfall mit Maschinenpistolen - Unbekannte Täter rauben Geldtransporter auf der A20 aus - Fahrzeuge wurden nach Überfall angezündet

Blaulicht (1 / 1) 03.03.2023 05:46 / Olga Symbolbild imago


Am frühen Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn A 20 im mecklenburg-vorpommerischen Neubrandenburg zu einem spektakulären Raubüberfall gekommen. Dabei sollen bislang unbekannte Täter bei einem minutiös geplanten Überfall einen Geldtransporter ausgeraubt haben. Im Anschluss an die Tat hatten die Räuber den Geldtransporter in Brand gesteckt.

Geldtransporter auf der Autobahn ausgeraubt

Die offenbar professionell durchgeplante Straftat soll sich am Donnerstag gegen 06:22 Uhr am Morgen auf der A 20 ganz in der Nähe der Anschlussstelle Gützkow in Fahrtrichtung Berlin ereignet haben. Zu dieser Uhrzeit waren 2 Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn herangerauscht und hatte den dort fahrenden Geldtransporter eingekeilt. Nachdem sie das Fahrzeug ausgebremst hatten, seien mehrere Täter aus den beiden Fahrzeugen herausgesprungen und hatten die Türen des Transporters gewaltsam aufgebrochen. Dabei sollen die unbekannten Männer mehrere Geldkassetten erbeutet haben. Im Anschluss an die Tat hatten die Räuber eines der beiden für den Überfall benutzten Fahrzeuge sowie den Geldtransporter angezündet. Sämtliche Täter flüchteten dann in dem zweiten Fahrzeug, bei dem es sich um einen Mercedes- Transporter gehandelt hatte. Scheinbar hatten die Täter bereits vor dem Überfall mehrere große Betonblöcke an der Autobahn abgestellt, um den Geldtransporter einfacher stoppen zu können. Nach Aussagen der Augenzeugen sollen 2 der Täter besonders aktiv gewesen sein. Sämtliche Täter seien komplett in Schwarz gekleidet gewesen und hätten ihr Gesicht hinter Masken verborgen. Außerdem seien sie mit Maschinenpistolen bewaffnet gewesen, wie die Polizeisprecherin Diana Krüger bestätigt. Glücklicherweise sei keiner der Männer, die im Geldtransporter unterwegs gewesen waren, bei dem Überfall verletzt worden.