Ministerpräsidentin Schwesig im russischen Sumpf! Geheimes Firmennetz in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt!

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Ministerpräsidentin Schwesig im russischen Sumpf! Geheimes Firmennetz in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt!

News (1 / 1) 28.02.2023 09:52 / Silia Symbolbild imago


In Schwerin gehen die Ermittlungen um russische Falschspielereien im Zusammenhang mit dem Bau der Pipeline Nord Stream 2 immer weiter. Mittlerweile wurden vom Finanzamt verbrannte Steuererklärungen, dubiose Millionenzahlungen aus Russland, geheimes Postengeschacher und eine Regierungschefin entdeckt, die den russischen Bemühungen über Jahre weg zugearbeitet haben soll. Im Mittelpunkt steht dabei eine Stiftung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns,, die Wladimir Putin und Gerhard Schröder dabei geholfen hat, die Pipeline Nord Stream 2 trotz aller Proteste zu Ende zu bauen - Schwesig versinkt im russischen Sumpf!

Immer mehr Missstände werden aufgedeckt

In den letzten Monaten ist herausgekommen, dass der Sumpf um die SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (48) immer tiefer wird. Durch die vom Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gegründete Stiftung sollte nämlich die Beteiligung von mindestens 2 russischen Firmen versteckt werden. Zum einen handelt es sich um eine Tochterfirma einer amerikanischen Spezialfirma für den Pipelinebau. Diese wäre nämlich knallhart von den amerikanischen Sanktionen betroffen gewesen. Und außerdem eine Firma aus Hamburg, die eine enge Verbindung zum Geschäftsführer von Schwesigs Schummelstiftung gehabt haben soll. Immer wieder hatte Schwesig behauptet, die Stiftung nur gegründet zu haben, weil sie die heimischen Firmen beim Weiterbau der russischen Pipeline durch die Ostsee vor den US-Sanktionen schützen wollte. Aus diesem Grund war bei der angeblichen Klimastiftung eine Firmenkonstruktion entstanden, die einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb dort eingerichtet hatte. Über die Stiftung sollen die beteiligten Firmen unter anderem ein Schiff und teure Technik abgerechnet haben, die schlussendlich von der russischen Firma Nord Stream AG bezahlt wurden. Insgesamt sollen über die Stiftung 165 Millionen Euro für den Weiterbau von Nord Stream 2 abgerechnet worden sein. Davon sollen insgesamt 80 Firmen profitiert haben.