Putins Soldaten zu dumm für einen Großangriff! Putins gerade gestartete Großoffensive scheitert an der Unfähigkeit seiner Soldaten

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Putins Soldaten zu dumm für einen Großangriff! Putins gerade gestartete Großoffensive scheitert an der Unfähigkeit seiner Soldaten

News (1 / 1) 18.02.2023 06:36 / Frank Symbolbild imago


Vor wenigen Tagen haben die russischen Soldaten entlang der Frontlinie in der Ukraine eine neue Großoffensive gestartet. Nun ist ein Video von den Kämpfen im Donbass in den sozialen Medien gelandet. In dem Video kommentiert ein ukrainischer Soldat trocken: “Wir haben Glück, dass die russischen Soldaten so verdammt dumm sind.“

Probleme bei der russischen Großoffensive

Die Vorfälle an der Front zeigen, dass die russischen Soldaten aus den Fehlern der Vergangenheit allem Anschein nach nicht viel gelernt haben. In der Ostukraine sollen die russischen Truppen versuchen an insgesamt 10 Punkten der Frontlinie einen Durchbruch zu erzielen. Dafür nutzen Putins Schergen zum Teil Hunderte Soldaten und Dutzende Kampfpanzer. Trotz diesem massiven Einsatz von Soldaten und Kriegsgerät werden die russischen Kämpfer immer wieder zurückgeschlagen. Dies bestätigt nun auch der deutsche Militärexperte Nico Lange, der die Kämpfe ausgewertet hat. In diesem Zusammenhang kommt Lange zu dem Schluss, dass die russische Armee mit ihren Angriffen bisher keine große Wirkung erzielt hat. Seiner Meinung nach habe dies vor allem damit zu tun, dass die russische Armee plump an den vorher erwarteten Stellen angreift, ohne ein erdrückendes Übergewicht zu haben oder einen Überraschungsmoment für sich nutzen zu können. In den vergangenen Wochen waren jeden Tag hohe Verluste bei den russischen Soldaten gemeldet worden. Besonders heftig war die Niederlage für die Russen nahe der ukrainischen Stadt Wuhledar. Dort hatte die russische Armee innerhalb von 2 Wochen insgesamt 130 gepanzerte Fahrzeuge verloren. Dabei sollen die russischen Panzerkommandeure einer Eliteeinheit in den Augen von Militärexperten beinahe unverzeihliche Anfängerfehler gemacht haben. Dies wird auch den hohen Druck zurückgeführt, weil der Kreml bis spätestens zum 24. Februar neue Erfolge in der Ukraine vorweisen will.