Vollsperrung! Tödlicher Verkehrsunfall an Stauende löst Massencrash aus!

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Vollsperrung! Tödlicher Verkehrsunfall an Stauende löst Massencrash aus!

Blaulicht (1 / 1) 23.01.2021 00:33 / Olga Symbolbild imago


Verheerender Unfall endet tödlich! Erst kracht es vor einer Autobahn-Baustelle und dann im Rückstau! Ein Kleinlaster rutscht mit hoher Geschwindigkeit unter den Hänger eines scharf abbremsenden Kühllastwagen, derFahrer kommt in völlig zerstörtem Führerhaus ums Leben! Ein VW Sharan prallt danach auf einen Lastwagen und schiebt sich bis zum Armaturenbrett darunter, der Fahrer wird dabei lebensgefährlich verletzt! Stundenlange Vollsperrung! Tragisch, die Feuerwehr blieb in der Rettungsgasse stecken da diese nicht sauber gebildet wurde!

Schrecklicher Unfall läst riesen Stau aus

Verkehrschaos und massiver Rückstau sind die Folgen zweier Verkehrsunfällen am Dienstag. Den Anfang nahm das Ganze mit einem tödlichen Verkehrsunfall am Vormittag auf der A1 in Richtung Hamburg bei der Abfahrt Bremen-Brinkum. Ein Kleinlaster fuhr mit hoher Geschwindigkeit am Stauende auf einen Brummi auf. Die traurige Folge davon: Eine völlig zerstörte Fahrerkabine und ein tödlich verletzter Wagenlenker. Nach dem schweren Unfallgeschehen staute sich der Verkehr selbst am Nachmittag noch bis zur A28 am Autobahndreieck Delmenhorst zurück. Fatale Folge davon - ein erneuter Auffahrunfall am Stauende. Diesmal ist es ein VW Sharan, der unter einen Brummi auffährt - der Fahrer schwebt in Lebensgefahr.

Fahrerkabine völlig zerstört!

Zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Brinkum staute sich der Verkehr wie so häufig an einer Baustelle, als ein Kühllastwagen aufgrund dessen scharf abbremsen muss. Der hinter dem Truck fahrende Kleinlaster rauschte mit hoher Geschwindigkeit in dessen Heck. Gegen 11 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die A1 alarmiert. Das Bild, was die Retter dort erwartete, war kein schönes. Die Kabine des kleineren Lastwagens war durch den Aufprall vollkommen zerstört worden. Ein Notarzt war zufälligerweise als Ersthelfer vor Ort, konnte aber da schon nichts mehr für den eingeklemmten Fahrer tun. Dieser war vermutlich augenblicklich tot. Ein alarmierter Rettungshubschrauber musste unverrichteter Dinge wieder abfliegen. Glücklicherweise jedoch blieb der Fahrer des Kühllasters trotz dem Aufpralls im Heckbereich unverletzt.