Die letzte Staffel der bekannten Reality-Show “Deutschland sucht den Superstar“ versinkt wegen dem aus dem Exil zurückgeholten Chef-Juror Dieter Bohlen in diesem Jahr im Zoff. Nachdem Dieter mit seinem losen Mundwerk bereits für einen Sexismus-Skandal gesorgt hat, pöbelte der 69-Jährige nun live in der Sendung mit den zuständigen Mitarbeitern der Tontechnik herum.
In der diesjährigen Staffel von “Deutschland sucht den Superstar“ sorgt vor allem Dieter Bohlen für Schlagzeilen. Seinen sexistischen Äußerungen gegen eine Kandidatin folgte ein heftiger Zoff mit Jury-Kollegin Katja Krasavice. Und in der 8. Folge der Staffel vergreift sich der Pop-Titan nun auch noch gegenüber den Tontechnikern im Ton. Als sich Kandidat Dardan Lajgi vor der Jury präsentierte, war dieser wegen der falschen Einstellung seines Mikrofons kaum zu hören. Grund genug für Dieter seine Tontechniker mal so richtig rund zu machen. “Wenn einer so leise spricht, kann man den noch lauter machen“, forderte Bohlen. Selbst als der Kandidat anbot ein wenig lauter zu sprechen ließ sich Dieter nicht beruhigen. “Nein, die können das Ding doch 2 Zentimeter höher drehen. Dazu sind sie ja da“, motzte Bohlen seine Tontechniker in laufender Sendung an und setzte seine Kritik unbeirrt weiter fort: “Mensch das Mikrofon klingt doch Scheiße. Das hört ihr doch selbst.“ Nachdem Bohlen seinem Ärger freien Lauf gelassen hatte, wurde dann tatsächlich auch noch gesungen. Kandidat Dardan durfte “Watermelon Sugar“ von Harry Styles zum Besten geben. Nach dem unrühmlichen Vorspiel zeigte sich Dieter bei der Bewertung ebenfalls gnadenlos. “Für mich ist er weiter... Aber weiter weg als alle anderen vom Recall“, fällte Bohlen ein vernichtendes Urteil, dem sich sämtliche Jurymitglieder anschlossen und Dardans Teilnahme an der Show beendeten.