Dschungelcamp 2020: Diese Phobie hat Toni Trips nun davon

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Dschungelcamp 2020: Diese Phobie hat Toni Trips nun davon

Stars (1 / 1) 20.01.2021 00:33 / Günter Symbolbild TVNOW / Stefan Menne


Nach dem Aus am Samstag

Für Toni Trips (22) ist schon Schluss im RTL-Dschungelcamp. Welche überraschende Phobie sie mit nach Hause nehmen wird, wie sie die "Danni-Büchner-Show" erlebte und ob es ein Dschungelcamp-Tattoo für sie geben wird, verriet die trotz der Enttäuschung ansteckend gut gelaunte Sängerin direkt nach dem Auszug im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Wie geht es Ihnen jetzt?

Toni Trips: Langsam geht es mir wieder besser. Ich bin aber schon immer noch sehr traurig und auch überrascht, dass ich das Camp schon verlassen musste.

Was haben Sie draußen als erstes gemacht?

Trips: Ich bin aus dem Auto ausgestiegen und habe als erstes meinen besten Freund total wild umarmt. Er hatte mir einen Schokoriegel mitgebracht, weil er dachte, dass ich das direkt brauchte - und damit hatte er auch recht.

Was glauben Sie, warum Sie rausgewählt worden sind?

Trips: Ich habe keine Ahnung, weil ich im Camp total aktiv war und immer gute Laune verbreitet habe. Ich weiß allerdings nicht, wieviel Sendezeit ich hatte. Eigentlich kann ich mir nur vorstellen, dass an einem Samstag um 22:15 Uhr die meisten beim Feiern sind.

Im Vorfeld der Sendung war zu lesen, dass Sie es besonders schrill mögen. Wie war es dann, so naturnah zu leben?

Trips: Ich liebe die Natur. Schrill bedeutet nicht nur künstlich schrill. Für mich ist die Natur auch schrill und schön. Ich habe mich im Dschungelcamp auch total wohlgefühlt und jede Nacht super geschlafen und toll geträumt.

Sie haben ja ein Spinnennetz-Tattoo. Wie war es denn für Sie, den echten und ziemlich gefährlichen Trichternetzspinnen zu begegnen?