Die nächste Kandidatin ist raus! Danni Büchner wird bei Dschunge-Prüfung vorgeführt! "Perfekt für mein Ego"
Passend zum bevorstehenden Endspurt der 14. Staffel von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" war es am neunten Tag kurzweilig im australischen Dschungel. Nachdem die Zuschauer tags zuvor mit Marco Cerullo (31) den ersten Kandidat aus dem Camp wählten, sahen sich die übrigen Kandidaten mit vermeintlich tödlichen Spinnen, bissigen Reptilien und sintflutartigen Regenfällen konfrontiert. Toni Trips (22) erlebt Tag zehn im Camp dagegen nicht mehr.
Seit Wochen wartete Australien auf Regen - der kam am neunten Tag des Dschungelcamps 2020 mit aller Macht. Sonja Zietlow (51) erklärt eingangs der Sendung: "Es hat so viel geregnet, wie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nicht. Echt jetzt." Der Regen war derart stark, dass das Lager der Kandidaten kurzzeitig evakuiert werden musste. Erst nachdem die größte Hochwassergefahr und der Regen vorbei waren, durften die Promis zurück ans Lagerfeuer. Moment, war das wegen der Brände nicht verboten? Doch, aber der starke Regen macht's möglich. Mit viel Klopapier als Zunder bekamen die Promis das Feuer schließlich zum Brennen.
Pfui Spinne!Bereits vor dem Einzug ins Camp wurden die Bewohner gewarnt: Meldet euch, wenn ihr Trichternetzspinnen seht. Und siehe da: Während der Nachtwache von Raúl Richter (32) und Toni Trips war es so weit - vom Wetterumschwung aus den Löchern gelockt, waren es gleich mehrere der giftigen Achtbeiner, die das Lager unsicher machten. Logisch, dass die Krabbelresistenz dadurch sinkt und häufiger hektisches Kreischen durch das Camp schallt.
Auch, wenn es friedlicher sein mag, ins Lagerfeuer als in eine Gaslaterne zu schauen, änderte das wenig an der angespannten Stimmung zwischen den Stars. Daniela Büchner (41) blieb mit ihrer Art Thema, wozu Moderatorin Sonja Zietlow weiterhin gern beizutragen schien. Als Markus Reinecke (50) dank einer Wahl seiner Mitcamper zu jener Dschungelprüfung musste, die Danni nach 13 Sekunden abgebrochen hatte, räumten die Moderatoren ihm Raum ein, um Danni-Dampf abzulassen: "Man muss sich immer die gleichen Geschichten anhören. Das erinnert an ältere Leute, die senil werden und immer das gleiche erzählen. Das ist anstrengend."