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Briefbomben! Wegen der Waffenlieferung an die Ukraine - Putins Schergen starten feige Bombenangriffe!

Blaulicht (1 / 1)

24.01.2023 17:05Symbolbild imago

Nehmen russische Terroristen uns ins Visier? Gegen Ende des vergangenen Jahres hatte eine Serie von Anschlägen mit Briefbomben für Aufmerksamkeit gesorgt. Insgesamt 6 Briefbomben waren an zahlreichen verschiedenen Orten aufgetaucht. Die meisten der Anschläge schlugen zum Glück fehl. Nun gibt es zu der Anschlagsserie offenbar neue Beweise. Die Ermittler gehen scheinbar davon aus, dass die Briefbomben von einer Terrorgruppe aus Russland verschickt wurden, um sich für die Waffenlieferungen Spaniens an die Ukraine zu rächen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel!

Neue Beweise in unheimlicher Anschlagsserie mit Briefbomben in Spanien

Nun haben die Ermittler neue Hinweise auf die Hintermänner dieser Taten. Offenbar handelt es sich um eine militante Gruppierung aus Russland, die hinter den Anschlägen mit explosiven Briefbomben stecken sollen. Der Auftrag könnte dabei aber wohl direkt vom russischen Geheimdienst GRU gekommen sein. Allem Anschein nach besteht ein Zusammenhang mit Waffenlieferungen der spanischen Regierung an die Ukraine. Zwischen Ende November und Anfang Dezember waren insgesamt 6 Briefbomben von der spanischen Hauptstadt Madrid aus verschickt worden. Adressiert waren die Bomben unter anderem an den spanischen Premierminister Pedro Sanchez, die ukrainische und die amerikanische Botschaft, einen Waffenhersteller in Saragossa, sowie an den spanischen Luftwaffenstützpunkt Torrejón der Ardoz. Die meisten der Anschläge schlugen jedoch fehl. Bei der Explosion eines der Artefakte war eine Personen verletzt worden, die in der ukrainischen Botschaft arbeitet. Für die Anschläge macht die spanische Polizei jetzt die russische Terrororganisation “Russian Imperial Movement“ verantwortlich. Die Ermittler konnten mit Hilfe von Geheimdienstinformationen Mitglieder der Organisation identifizieren, die für diese Anschläge verantwortlich gewesen seien.

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