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Wetter: Deutschland droht noch ein extrem Winter! Meteorologen besorgt! Polarwirbel zerbricht

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20.01.2023 10:30Symbolbild imago

Bekommt Deutschland noch einen Extremwinter mit arktischen Temperaturen? Meteorologen sind besorgt, weil sich aktuell gerade die Großwetterlage ändert. Dies hätte dann auch folgen für das Wetter in Deutschland. Denn nun soll der Polarwirbel über dem Nordpol vom Wetter-Phänomen “La Niña“ gesprengt worden sein. Dies könnte nun ab Februar ein Wintereinbruch mit arktischer Kälte für Deutschland bedeuten. Dabei wird der Polarwirbel weiter nach Europa gedrückt und sorgt so für einen Absturz der Temperaturen. Hier die Aussischten:

Meteorologen prognostizieren arktischen Winter in Deutschland

Die Wetterexperten erwarten deshalb, dass das sibirische Hoch den Polarwirbel zur Seite drücken und dessen Platz über dem Nordpol einnehmen wird. Dadurch soll der Polarwirbel schwächer und kleiner werden, während er bereits Ende Januar den Norden Europas erreicht. Sobald dieser Wirbel dann unter den Einfluss der Corioliskraft kommt, wird dieser verformt und ist damit kein konzentrischer Wirbel mehr über dem Nordpol. Dies wird dann zu Wechselwirkungen des Wetters führen. Dadurch entstehen Ende Januar starke West- und Südwestwinde über Westeuropa. Dabei soll es sich um einen ziemlich kräftigen Einfluss handeln. Dies kann bei den Wettervorhersagen dazu führen, dass sich die Wetterlage innerhalb kürzester Zeit drastisch ändern kann. Die 2. Folge der Zerstörung des Polarwirbels ist ein arktischer Winter ab Mitte Februar. Denn dann sinkt die Warmluft über dem Nordpol langsam ab und drückt dabei die arktische Kaltluft in Bodennähe weg. Diese arktische Kaltluft verteilt sich dann in den Gegenden über der Nordhalbkugel. Wohin genau die kalten Luftmassen fließen, ist bislang noch unbekannt. Sie könnten in Richtung Europa, Nordamerika oder Asien fließen. Dies bedeutet die Möglichkeit eines arktischen Winters, der auch Deutschland erreichen und für einen Zeitraum von 2 - 3 Wochen für winterliches Wetter sorgen könnte.

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